Breitensport
Hundeschule Ennstal
ÖKVÖRV

Breitensport ist eine Hundesportart, bei der Spaß und Freude an der gemeinsamen sportlichen Betätigung von Hund und HF im Vordergrund stehen. Der Breitensport-Vierkampf ist eine Kombination aus einer Unterordnung und 3 Laufbewerben, die von Hund und HF gemeinsam zu absolvieren sind. Durch die Einteilung in verschiedene Altersklassen erfolgt ein direkter sportlicher Vergleich mit annähernd gleichaltrigen Hundeführern. Damit ist Breitensport auch ein idealer Familienhundesport, der gerade bei Jugendlichen zur Förderung eines Hundeverständnisses und einer sportlichen Fairness einen positiven Beitrag leisten kann.

 

Allgemeine Bestimmungen
Teilnahmebedingungen: Teilnahmeberechtigt sind alle Hunde, die bei ihrem ersten Turnierantritt 15 Monate oder älter sind. Jeder Hundeführer darf bei einem Turnier mit mehreren Hunden antreten, ein Hund darf allerdings maximal zweimal starten.

 

Größeneinteilung: Entsprechend der Größe des Hundes werden die TeilnehmerInnen in Gruppen eingeteilt, die Hürdenhöhe und Tiefe des Weitsprungs sind dann von der Schulterhöhe der Hunde abhängig.


Gruppe 1: Hunde bis einschließlich 30 cm Schulterhöhe
Gruppe 2: Hunde über 30 cm bis einschließlich 50 cm Schulterhöhe
Gruppe 3: Hunde mit einer Schulterhöhe von über 50 cm.


Altersklasseneinteilung:
Abhängig vom Alter des HF werden die TeilnehmerInnen in verschiedene Klassen eingeteilt, alle Klassen teilen sich weiters in weiblich und männlich.
• Jüngstenklasse: bis zum Kalenderjahr, in dem das 10. Lebensjahr vollendet wird (keine Teilung nach männlich und weiblich).
• Jugendklasse: ab dem Kalenderjahr, in dem das 11. Lebensjahr vollendet wird.
• Juniorenklasse: ab dem Kalenderjahr, in dem das 15. Lebensjahr vollendet wird.
• Aktivenklasse A: ab dem Kalenderjahr, in dem das 19. Lebensjahr vollendet wird.
• Aktivenklasse B: ab dem Kalenderjahr, in dem das 30. Lebensjahr vollendet wird.
• Altersklasse A: ab dem Kalenderjahr, in dem das 41. Lebensjahr vollendet wird.
• Altersklasse B: ab dem Kalenderjahr, in dem das 51. Lebensjahr vollendet wird.
• Seniorenklasse A: ab dem Kalenderjahr, in dem das 61. Lebensjahr vollendet wird.
• Seniorenklasse B: ab dem Kalenderjahr, in dem das 71. Lebensjahr vollendet wird.


Zum Einstieg in den Breitensport wird Veranstaltern empfohlen, auch eine Anfängerklasse (ohne Altersspezifikation und ohne Teilung männlich / weiblich) anzubieten, die nicht als Prüfung im Sinne der Prüfungsordnung zählen. Für diese Anfängerklasse können spezifische Regelungen verlautbart werden (z.B. Verwendung von Motivationsmitteln). In der Anfängerklasse darf jede/r TeilnehmerIn beliebig oft antreten, sobald sie/er aber in der Anfängerklasse den 1. Platz erreicht hat, darf sie/er nicht mehr in dieser Klasse starten. Ab dem ersten regulären Start in der jeweiligen Altersklasse ist kein Start in der Anfängerklasse mehr möglich.

Halsband, Leine: Bei der Unterordnung sind als Halsband alle Arten von locker anliegenden handelsüblichen Halsbändern erlaubt (z.B. Stoff-, Leder- oder grobgliedrige Kettenhalsbänder; Stachelhalsbänder o.ä. sind verboten). Die Halsbänder dürfen nicht auf Zug gestellt sein. Bei den Laufbewerben muss der Hund ebenfalls ein Halsband tragen. Erlaubt sind dabei alle Arten von locker anliegenden handelsüblichen Halsbändern (z.B. Stoff- oder Lederhalsbänder), nicht aber Kettenhalsbänder. Ebenfalls nicht gestattet ist der Einsatz von Stachelhalsbändern sowie von "Haltis" oder Halsbändern mit integrierter Leine. Wenn der Slalom- oder der Hürdenlauf mit angeleintem Hund absolviert wird, darf das verwendete Halsband keinesfalls auf Zug gestellt sein.

Futter, Spielzeug: Es dürfen während der Bewerbe keine Motivationsgegenstände (Futter, Spielzeug) verwendet werden. Optische und akustische Signale und Zeichen sind bei den Laufdisziplinen erlaubt, der HF darf aber den Hund nicht berühren. Der Einsatz von "Schleppern" (andere Personen, die den Hund vom Ziel aus locken) ist untersagt.


Bewertung
Die TeilnehmerInnen werden in der Unterordnung von einem Richter bewertet, in den Laufbewerben wird die benötigte Zeit und etwaige Fehler gemessen (Details siehe unten). Entsprechend der gezeigten Leistung werden dann Punkte errechnet.

Folgende Höchstpunktezahlen bzw. Ausgangspunktezahlen bieten die Basis der Punkte-Berechnung:
• Unterordnung: 60 Punkte
• Hürdenlauf: 80 Punkte + 10 Bonuspunkte bei freifolgendem Hund
• Slalomlauf: 100 Punkte + 10 Bonuspunkte bei freifolgendem Hund
• Hindernislauf: 90 Punkte


Die Berechnung der Punkte für den jeweiligen Bewerb ergibt sich aus folgendem Schema: Bei der Unterordnung werden die vergebenen Punkte mit dem Faktor 0,7 multipliziert. Von den Höchst-/Ausgangspunktezahlen der Laufbewerbe werden die gemessenen Zeiten und Fehler abgezogen. Die Gesamtpunktezahl ergibt sich schließlich durch Addition der errechneten Punkte aus den 4 Bewerben.
Basierend auf den berechneten Punkten werden schließlich Noten vergeben, die für weibliche und männliche Hundeführer wie folgt festgelegt sind:


 
Bei einem Turnier werden die TeilnehmerInnen schließlich entsprechend ihrer Punkte gereiht, und die/der TeilnehmerIn mit der höchsten Punktezahl ist Sieger seiner Klasse. Bei gleicher Endpunktezahl entscheiden die kürzeren Zeiten aus den Laufbewerben.
Zusätzlich zu einer Einzelwertung gibt es bei Turnieren meistens auch eine Mannschaftswertung. Dabei kommen die 4 Punktestärksten des Vereins in die Wertung, deren Gesamtpunkte werden addiert. Die Mannschaft mit den meisten Gesamtpunkten ist Sieger.
 
Unterordnung
Ansagen der Übungen: Die Übungen werden vom Prüfungsleiter angesagt.
Hör- und Sichtzeichen: Die verlangte Übung ist vom Hund auf einmaliges HZ des HF auszuführen, die HZ können vom HF frei gewählt werden. Anstelle der Hörzeichen können auch einmalige, kurz abgegebene Sichtzeichen verwendet werden.
Lob zwischen den Übungen: Die einzelnen Übungen werden aneinander anschließend ausgeführt. Nach jeder beendeten Übung darf der Hund kurz gelobt werden (mit der Stimme und durch Streicheln, kein Futter oder Spielzeug), dabei darf der Hund auch aufstehen. Nach dem Lob wird der Hund wieder in Grundstellung genommen.
Futter und Spielzeug: Während der Prüfung darf der HF kein Futter und kein Spielzeug mitführen.
Halsband: Als Halsband sind alle Arten von locker anliegenden handelsüblichen Halsbändern erlaubt (z.B. Stoff-, Leder- oder grobgliedrige Kettenhalsbänder; Stachelhalsbänder o.ä. sind verboten). Die Halsbänder dürfen nicht auf Zug gestellt sein.
Leine: Der HF muss während der gesamten Prüfung eine Führleine mitführen. Während der Leinenführigkeit ist die Leine in der linken Hand zu halten und soll locker durchhängen. Bei der Freifolge kann die Führleine sowohl eingesteckt, oder von links oben nach rechts unten umgehängt werden.
Ausdruck: Der Hund soll während der Prüfung einen aufmerksamen und freudigen Eindruck machen.
Fußgehen: Beim Fußgehen hat der Hund auf der linken Seite des HF zu gehen, mit dem Schulterblatt auf Kniehöhe. Das HZ "Fuß" ist beim Angehen sowie bei allen Richtungs- und Gangartänderungen erlaubt. Beim Anhalten hat sich der Hund ohne HZ selbständig, schnell und gerade zu setzen (auch ein "Steh" als einheitliche Position in der Grundstellung ist möglich). Körperbehinderten HF ist es auf deren Wunsch erlaubt, den Hund auf der rechten Seite zu führen. Es erfolgt hierfür kein Punkteabzug.
Alle Kehrtwendungen können vom HF einheitlich als Links- oder Rechtskehrtwendung gezeigt werden. Bei der Kehrtwendung und nach dem Vorsitzen kann der Hund entweder hinter dem HF herumkommen oder vorne zurückgehen bzw. in Grundstellung gehen, die Ausführung muss innerhalb einer Prüfung aber gleich sein. Beim Abholen kann der HF von vorne oder von hinten an seinen Hund herantreten.
 
Leinenführigkeit (15 Punkte)
Der HF geht aus der Grundstellung mit seinem angeleinten Hund 40 Schritte in normaler Gangart geradeaus, macht eine Kehrtwendung und zeigt nun eine Rechts-, eine Linkswendung und ein Anhalten. Nach einer weiteren Linkskehrtwendung erfolgt der gleiche Übungsablauf im Laufschritt jedoch ohne das Anhalten zu zeigen. Die Übung endet nach der dritten Kehrtwendung mit der Grundstellung.
Zwischen den Wendungen müssen mindestens 20 Schritte liegen. Beim Anhalten ist ein HZ für das "Sitz" erlaubt, dann ein weiteres HZ zum Angehen. Die Leine ist lose durchhängend in der linken Hand zu halten.
Abzüge in der Bewertung: Hund geht nicht freudig mit, gespannte Leine, Hilfen oder zusätzliche Hörzeichen, Vorprellen, seitliches Abweichen, Nachhängen des Hundes.


Freifolge (15 Punkte)
Wie die Übungen unter Leinenführigkeit nur ohne Leine. Die Führleine ist umzuhängen oder in die Tasche zu stecken. Wird auf Wunsch des HF keine Freifolge gezeigt, entfallen die 15 Punkte. Es folgt die nächste Übung.
Abzüge in der Bewertung: Hund geht nicht freudig mit, Hilfen oder zusätzliche Hörzeichen, Vorprellen, seitliches Abweichen, Nachhängen des Hundes.


Absetzen aus der Bewegung (15 Punkte)
Aus der Grundstellung geht der HF mit seinem freifolgenden Hund mindestens 10 Schritte geradeaus. Auf ein HZ soll sich der Hund schnell hinsetzen. Ohne das Tempo zu verändern, anzuhalten oder sich umzusehen geht der HF 20 Schritte weiter, hält an und dreht sich zum Hund um. Auf Anweisung geht der HF zum Hund zurück und nimmt die Grundstellung ein.
Abzüge in der Bewertung: Hinlegen, Stehenbleiben, Hilfen oder unsaubere Ausführung.


Ablegen aus der Bewegung, Hereinrufen (15 Punkte)
Von der Grundstellung aus geht der HF mit seinem freifolgenden Hund mindestens 10 Schritte geradeaus. Auf ein HZ soll sich der Hund schnell hinlegen. Ohne das Tempo zu verändern, anzuhalten oder sich umzusehen geht der HF 20 Schritte weiter, hält an und dreht sich zum Hund um. Auf Anweisung ruft der HF den Hund mit einem HZ zu sich heran. Der Hund soll freudig und auf direktem Weg zum Hundeführer gelaufen kommen und sich dicht vor diesen setzen. Auf ein weiteres HZ geht der Hund rasch in die Grundstellung. Die Übung kann auch ohne Vorsitzen durchgeführt werden, wenn dies am Anfang dem Richter mitgeteilt wird.
Abzüge in der Bewertung: Stehenbleiben, Hinsetzen, Hund kommt nicht beim Rufen, Hilfen und unsaubere Ausführung.
 

 


Slalomlauf
Ausgangspunktezahl: 100 + 10 Bonuspunkte bei freifolgendem Hund
Aufgabe:
Der HF durchläuft mit seinem Hund einen mit Stangen ausgesteckten Zickzackkurs, der aus einem Start- und einem Zieltor und 5 weiteren Toren besteht. Die Laufstrecke misst 75 m. Die Torstangen müssen mindestens 180 cm hoch, möglichst elastisch und gut sichtbar sein. Der lichte Abstand zwischen den Torstangen beträgt 140 cm.
Bewertung:
Gemessen wird die Laufzeit zwischen dem Abgang des ersten Partners an der Startlinie und dem Überschreiten der Ziellinie durch den letzten Partner (HF oder Hund). Eine Laufzeitsekunde entspricht einem Laufzeitpunkt. Ausgangspunktezahl minus Laufzeitpunkte minus Fehlerpunkte ergeben die Endpunktezahl.
Jedes Tor, das vom HF oder Hund oder beiden nicht durchlaufen wird, wird mit 5 Fehlerpunkten bewertet. Jede Geräte- oder Hundeberührung durch den HF, die mit einem Vorteil für das Team Hund/HF verbunden ist, wird mit je 2 Fehlerpunkten bewertet. Wird ein Hund gezogen bzw. so beschleunigt, dass er seinen natürlichen Bewegungsablauf zwangsweise verändert, so sind bis zu 30 Punkte abzuziehen. Wenn HF und Hund ein Tor ohne erkennbaren Versuch, es korrekt zu passieren, auslassen, sind pro ausgelassenem Tor 20 Fehlerpunkte abzuziehen.
 
 
Hürdenlauf
Ausgangspunktezahl: 80 + 10 Bonuspunkte bei freifolgendem Hund
Aufgabe:
Der HF soll mit dem Hund auf einer Laufstrecke von 50 m drei hintereinander aufgestellte und 2 m breite Hürden überspringen, außer in der Jüngstenklasse und ab der Altersklasse B. Hier läuft der HF unmittelbar links oder rechts parallel zu den Hürden mit, und nur der Hund muss die Hürden überspringen. Dies gilt ebenso für körperbehinderte HF oder HF mit einem entsprechenden ärztlichen Attest. In diesem Fall werden zur tatsächlich gelaufenen Zeit pro Durchgang 5 Sekunden hinzugerechnet.
Die Höhe der Hürden beträgt je nach Größe des Hundes in der Gruppe 1: 30 cm und in der Gruppe 2 und 3: 40 cm.
Bewertung:
Gemessen wird die Laufzeit zwischen dem Abgang des ersten Partners an der Startlinie und dem Überschreiten der Ziellinie durch den letzten Partner (HF oder Hund). Eine Laufzeitsekunde entspricht einem Laufzeitpunkt. Ausgangspunktezahl minus Laufzeitpunkte minus Fehlerpunkte ergeben die Endpunktezahl. Jede abgeworfene, unterlaufene oder nicht übersprungene Querlatte wird mit 5 Fehlerpunkten bewertet.
 
 
Hindernislauf
Ausgangspunktezahl: 90, der Hindernislauf darf nur mit freifolgendem Hund absolviert werden.
Aufgabe:
Der HF absolviert mit seinem Hund eine Laufstrecke, bei der zwischen Start und Ziel vom Hund acht verschiedene Hindernisse zu überqueren sind, während der HF unmittelbar parallel zur Hindernisbahn mitläuft.
Die folgenden Hindernisse dürfen in beliebiger Reihenfolge aufgestellt werden, jedoch darf die Schrägwand nicht das erste Hindernis sein.
• 2 Hürden: 100 cm breit, 30/40/50 cm hoch je nach Gruppe.
• 1 Schrägwand: Breite 150 cm, Höhe 120 cm, Länge der Seitenteile 190 cm, Ausstellbreite 295 cm. Rutschfester Belag mit Kletterleisten. (NEU Änderung ab 2009!!)
• 1 Tunnel: lichte Breite 40 cm, lichte Höhe 80 cm, Gesamtlänge 350 cm.
• 1 Laufsteg: Höhe 65 cm, Breite 30-40 cm, Länge 420 cm, am Anfang und am Ende je ein Schrägauflauf.
• 1 Halbtonne: 60 cm Durchmesser, d.h. Sprunghöhe 30 cm, 80 bis 100 cm breit, rutschfester Belag auf der Oberseite, Aufsetzen erlaubt.
• 1 Reifen: Innendurchmesser 70 cm, unterster Punkt des Innendurchmessers (Sprungkante) nicht mehr als 30 cm vom Boden.
• 1 Hochweitsprung: 100 cm breit
 
 Einteilung    1. Stange       2. Stange       Weite 
 Gruppe 1    10 cm           20 cm                40 cm
 Gruppe 2    20 cm           30 cm                70 cm
 Gruppe 3    30 cm           40 cm              100 cm
Die Gesamtlänge der Hindernisbahn beträgt 75 m, das erste Hindernis steht 3 m hinter der Startlinie, das letzte 3 m vor der Ziellinie. Die Hindernisbahn kann bei beengten Platzverhältnissen in einem Bogen verlaufen oder als "U" aufgebaut werden.


Bewertung:
Gemessen wird die Laufzeit zwischen dem Abgang des ersten Partners (HF oder Hund) an der Startlinie und dem Überschreiten der Ziellinie durch den letzten Partner. Eine Laufzeitsekunde entspricht einem Laufzeitpunkt. Die Ausgangspunkte minus Laufzeitpunkte minus Fehlerpunkte ergeben die Endpunkte.
Jedes ausgelassene und nicht korrigierte Hindernis wird mit 4 Fehlerpunkten bewertet. Das Abspringen von der Schrägwand ist nicht fehlerhaft, das Aufsetzen bei den Hürden und bei der Halbtonne ist erlaubt. Jede Geräte- oder Hundeberührung durch den HF, die mit einem Vorteil für das Team Hund/HF verbunden ist, wird mit je 2 Fehlerpunkten bewertet.
Bei der Bewertung des Laufstegs wird dieser in 4 Abschnitte gegliedert: Aufgang, waagrechter Teil bis zur Mitte, waagrechter Teil ab der Mitte, Abgang. Jeder in seiner ganzen Länge nicht korrekt absolvierte Abschnitt wird mit je 1 Fehlerpunkt bewertet. (Beispiele: seitliches Aufspringen vor der Mitte, Rest korrekt = 1 Fehlerpunkt; seitliches Aufspringen nach der Mitte, Rest korrekt = 2 Fehlerpunkte; Abspringen vor der Mitte, Rest korrekt = 2 Fehlerpunkte; Abspringen nach der Mitte, Rest korrekt = 1 Fehlerpunkt). Das bloße seitliche Überspringen des Gerätes ohne Aufsetzen ist mit 4 Fehlerpunkten zu bewerten.
Beim Hochweitsprung wird das Abwerfen oder Unterlaufen einer Stange mit 1 Fehlerpunkt, das von zwei Stangen mit 2 Fehlerpunkten bewertet. Das seitliche Einspringen nach der ersten Stange mit anschließender Absolvierung der zweiten Stange bzw. das seitliche Ausspringen nach vorheriger Absolvierung der ersten Stange ist, mit je 2 Fehlerpunkten zu bewerten. Der Hochweitsprung kann auch als Doppelsprung (mit Aufsetzen zwischen den beiden Stangen) ausgeführt werden.

 

Adresse

Hundeschule Ennstal
ÖRV Liezen
Döllacher Straße 57
8940 Liezen, Österreich

Beratung & Info

Montag - Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr
Tel.: +43 664 872 8911

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